Scenic Sessions: Wie Marken heute klingen und warum die Kleine Zeitung neue Bühnen schafft

Es beginnt meist mit einer traumhaften Kulisse, einem DJ-Pult und dem ersten Ton. Einem Moment, der sich gleichzeitig nach Fernweh und Heimat anfühlt. Der DJ steht hoch oben über den Dächern einer Stadt, zwischen Baumwipfeln oder am Ufer eines Sees und irgendwo auf einem Smartphone, Tablet oder Monitor klickt jemand auf „Play“. Was folgt, ist nicht einfach Musik. Es ist ein Erlebnis.

Genau solche Erlebnisse prägen seit einigen Jahren das internationale Streaming-Universum für elektronische Musik. Boiler Room, Cercle, HÖR Berlin sind Streamingformate, die Millionen erreichen, ohne dass nur eine einzige Person physisch anwesend sein muss. Und doch fühlen sich diese Sessions nahbar, authentisch, intensiv an.

Warum elektronische Musik für Markenkommunikation so mächtig ist

Elektronische Musik war schon immer ein kultureller Seismograf. Heute ist sie vor allem ein digitales Ökosystem mit enormer Reichweite. Laut dem IMS Business Report 2024 (International Music Summit) wächst der globale Markt für elektronische Musik weiter und erreichte zuletzt ein Allzeithoch von 11,8 Milliarden US-Dollar. Gleichzeitig verzeichnen DJ- und Livestreaming-Formate besonders hohe Wachstumsraten. Cercle, die sich selbst als eine künstlerische Bewegung bezeichnen, die immersive musikalische Reisen veranstaltet und kuratiert, erzielt immer wieder mit ihren Videos über 5 Millionen Aufrufe.

Einblick in die Scenic Sessions

Dass diese Entwicklung nun auch in Österreich ein eigenes, hochwertiges Format bekommen hat, ist kein Zufall. Es ist eine logische Antwort auf ein Mediennutzungsverhalten, das sich kontinuierlich verändert. Daher hat die Kleine Zeitung, die kontinuierlich an innovativen Produkten arbeitet, um Marken und Menschen neu zu verbinden, die Scenic Sessions eingeführt.

Wie die Scenic Sessions dieses Potenzial nutzen

Die Scenic Sessions der Kleinen Zeitung greifen den internationalen Trend auf und übersetzen ihn in ein Format, das für österreichische Unternehmen und Zielgruppen relevant und attraktiv ist. Der Sessions wird bewusst ein regionaler, authentischer Charakter verliehen: Mit nationalen DJ-Besetzungen wird elektronische Musik an außergewöhnliche Orte in der Region gebracht. Ob auf einer Waldlichtung, am Seeufer, über den Dächern von Graz oder mit Blick auf die Albertina in Wien; Steiermark, Kärnten und Wien bieten die idealen Kulissen, um Musik und regionale Identität zusammenzuführen.

Anstelle klassischer Events mit Publikum setzen die Scenic Sessions auf ein reduziertes, klares Setting: ein DJ, eine besondere Location, 90 Minuten Musik, starke visuelle Inszenierung und hochwertige Produktion. So entsteht ein Format, das modern und zugleich intim wirkt und perfekt auf das digitale Nutzungsverhalten abgestimmt ist.

Mit diesem Konzept konnten bereits die ersten drei Scenic Sessions erfolgreich umgesetzt werden.